Wie man 2,7 Milliarden Euro an Steuereinnahmen generieren könnte

Wie man 2,7 Milliarden Euro an Steuereinnahmen generieren könnte

Im persönlichen Gespräch am 13.03.2020 durfte ich als Patientenvertreter und Unternehmensberater unseren Landrat Michael Makiolla und den Leiter des Gesundheitsamtes Unna über die massiven Probleme von Cannabis-Therapie Patienten im Kreis berichten (Quelle: Punkt 3). Dabei habe ich meine Empfehlung untermauert ein Modellprojekt für die Abgabe von Cannabis im Kreis Unna zu realisieren.

Die anhaltenden Prohibition (Quelle: Punkt 6) ist fehlgeschlagen und verschlingt Millionen von Steuergeldern. Weiterhin gab es bereits vor Corona immer wieder Lieferengpässe bei vielen Schmerzmitteln in der Apotheke (Quelle: Punkt 1). Die Top 10 der meistverkauften Schmerzmittel in der Apotheke könnten durch med. Cannabis Produkte ergänzt bzw. ersetzt werden. (Quelle: Punkt 10)

Eine regulierte Abgabe von Cannabis mit Beratung, Wirkstoffkontrolle und funktionierenden Jugendschutz könnte Deutschland geschätzt 2,7 Milliarden Euro an Steuereinnahmen bringen (Quelle: Punkt 2). Gerade in der aktuellen Situation wo ein Milliarden schweres Hilfspaket nach dem anderen von der Bundesregierung präsentiert wird, gibt es mögliche alternative Einnahmequellen für Komunen und Landkreise, die nicht nur Steuereinnahmen sondern auch eine Vielzahl an neuen Arbeitsplätzen und Ausbildungsberufen schaffen kann.

Bremen und Thüringen haben die Zeichen der Zeit bereits erkannt. (Quelle: Punkt 9).

Seit mehr als fünf Jahren informiere ich neben der Industrie vor allem die Politik auf bundes-, landes und lokaler Ebene und setze mich für eine regulierte Abgabe von Cannabis, mit Wirkstoffkontrolle und Jugendschutz ein.

Unser Landkreis Unna, wird maßgeblich von der SPD Partei geführt. Auch wenn die SPD Partei Spitze sich für Modellprojekte ausgesprochen hat. (Quelle: Punkt 5) bedeutet dies anscheinend nicht, das sich die lokale SPD Politik dem anschließt und unterstützt?!

1. Bereits ohne Coronavirus Medikamenten-Engpass
Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-medikamente-versorgungslage-100.html

2. Professor Justus Haucap hat die Kosten der Cannabisprohibition in Deutschland ausgerechnet:“Legalisierung bringt 2,7 Milliarden Euro Steuereinnahmen jährlich“
Quelle Artikel: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/drogenpolitik-cannabis-legalisierung-bringt-2-7-milliarden-euro-jaehrlich-1.4214571
Quelle DHV Studie: https://hanfverband.de/sites/hanfverband.de/files/cannabis_final-141118.pdf

3. „Enttäuschung bei Patienten immer größer“
Quelle: https://blogs.taz.de/drogerie/2020/06/28/enttaeuschung-bei-patienten-immer-groesser/

4. „Cannabis als Corona-Schutz? Neue Studie stellt plausible These auf“
Quelle: https://www.merkur.de/welt/corona-cannabis-deutschland-infektionsrisiko-gegenmittel-studie-zr-13768323.html

5. Die SPD hat am 11.02.2020 ein Positionspapier mit dem Tital „Cannabis: Neue Wege gehen!
Cannabis-Verbotspolitik verändern, regulierte Abgabe durch Modellprojekte ermöglichen!“ veröffentlicht.
Quelle: Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion (https://www.spdfraktion.de/system/files/documents/positionspapier-cannabis-neue-wege-gehen-20200211.pdf)

6. Neue Studie: Kosten der Cannabis-Prohibition in Deutschland – Wachsende Zustimmung für Legalisierung in Deutschland
Quelle: https://hanfverband.de/nachrichten/pressemitteilungen/neue-studie-kosten-der-cannabis-prohibition-in-deutschland-wachsende-zustimmung-fuer-legalisierung-in-deutschland

7. Polizisten fordern Cannabis-Legalisierung
Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Polizisten-fordern-Cannabis-Legalisierung-article20268395.html
 
9. Neuer Anlauf für Cannabis-Modellprojekt in Bremen
Quelle: https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-neuer-anlauf-fuer-cannabismodellprojekt-in-bremen-_arid,1916538.html

10. Welche Medikamente könnte Cannabis ersetzen?
Quelle: https://sensiseeds.com/de/blog/welche-medikamente-konnte-cannabis-ersetzen/
 
In diesem Sinne bleibt gesund,
Rüdiger Klos-Neumann
Senior Cannabis Business Consultant

Hanfbarprozess in Braunschweig: Müssen Betreiber ins Gefängnis?

Gegen die Hanfbar-Betreiber fordert die Staatsanwaltschaft Haftstrafen von drei und von 2,5 Jahren – Bewährung wäre damit vorerst nicht möglich. Im Prozess um die beiden Betreiber der Braunschweiger Hanfbar sind am Montag vor der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Braunschweig die Plädoyers gehalten worden. Während die Staatsanwaltschaft mehrjährige Freiheitsstrafen fordert, plädiert die Verteidigung auf Freispruch.

Quelle: Braunschweiger Zeitung, 2020

Fast 3 Millionen Euro an einem Tag: Krasser Umsatz durch legalen Cannabis-Verkauf!

USA – Im US-Bundesstaat Illinois gibt es seit vergangenen Mittwoch legal Cannabis zu kaufen. Schon am ersten Tag (1. Januar) sollen „ungefähr 77.128 Kunden“ das legale Cannabis in Apotheken gekauft haben, was zu einem Umsatz von 3,2 Millionen US-Dollar (umgerechnet fast 2,9 Millionen Euro) führte, berichtete FOX Business.

Quelle: Tag24, 2020

Cannabis legalisieren: Warum Grünen-Fraktionschefin die Legalisierung fordert

Sollte Cannabis legal zu erwerben sein? Berlin. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt dringt auf die Freigabe weicher Drogen. „Das Cannabis-Verbot ist gescheitert. Das bestätigt auch die Polizei“, sagte sie unserer Redaktion. „Die Cannabis-Verbotspolitik nützt nur dem organisierten Verbrechen.“

Quelle: Berliner Morgenpost, 2019