Polizei Bayern: Cannabis in jedem Fall bestrafen!

Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig doch vor einigen Tagen vorgeschlagen, man solle bundesweit endlich eine Vereinheitlichung bei der geringen Menge Cannabis festlegen – und schon kriechen viele von einem vielleicht modernen Ansatz in der Drogenpolitik überraschte Unken aus ihren Löchern. Obwohl sich die Dame von der CSU eine Absenkung in Richtung bayrische Verhältnisse von maximal sechs Gramm vorstellt und eben keine Erhöhung, sind vor allem die Ordnungshüter im schönsten, besten und klügsten Bundesland geschockt. Die Polizei in Bayern fordert, dass Cannabis ohnehin immer zu bestrafen ist, aus erzieherischen Gründen, schließlich sollen erwachsene Kiffer und Hanfpatienten auf keinen Fall selbst entscheiden dürfen im Süden der Bundesrepublik.

Quelle: THC Guide, 2019

In Zürich ist gefährliches Marihuana im Umlauf

Auf Social Medias berichten Cannabis-Konsumenten aus Zürich nach dem Rauchen von Gras von Atemnot, Schwindel und Herzrasen.
In der Stadt Zürich berichten viele Kiffer von Vergiftungserscheinungen nach dem Cannabis-Konsum. In Dutzenden Posts auf Social-Media-Kanälen schreiben sie von Symptomen wie Herzrasen, Atemnot oder Schwindelgefühlen, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet. Auch ein Betreiber eines Zürcher Hanfladens sagt, dass es einigen seiner Kundinnen und Kunden jüngst im Zusammenhang mit illegalem Gras so ergangen sei.

Quelle: 20 Minuten, 2019