Valentine’s Day, our favorite gift

Valentine’s Day, our favorite gift

After the publication of the “Public letter to the Federal Government in Germany on the failed cannabis as medicine law and regulation of cannabis products 2020“, I was contacted by all possible communication channels. I would like to share with you by far the most interesting message. I was asked to publish the following that I would like to support with this. Sharing this release is encouraged.

#nevergiveup #urks.de #cannabis #medizin #wakeup #love

“Our relatives, grandparents, parents, partners, brothers, sisters and friends whom cannabis as a medicine can help are still suffering in 2020. Together as a society we have so far acted insufficiently on the subject of cannabis as medicine in Germany.

We relatives, grandparents, parents, companions, brother, sister and friends will no longer accept this inactively and act together. We relatives, grandparents, parents, life partners, brother, sister and friends will report ourselves together all over Germany for growing cannabis for medical purposes.

Every single one of us relatives, grandparents, parents, life partners, brother, sister and friends will do this with a cannabis plant at the responsible police authorities and public prosecutor’s offices. We relatives, grandparents, parents, life partners, brother, sister and friends are aware that EVERYONE of us has to expect house searches, revocation of the driving licence, job loss and repression!

Spring is just around the corner, we relatives, grandparents, parents, life partners, brother, sister and friends start together in Germany to plant a hemp seed for each of our relatives.

We relatives, grandparents, parents, life partners, brothers, sisters and friends want to set an example that must change now.“

Source: relatives, grandparents, parents, life partners, brother, sister and friends

Germany 14. 02. 2020

relatives #grandparents #parents #life companion #brother #sister #nevergiveup #cannabis #medicine #wakeup #hemp-revolution #dpa

#nevergiveup #urks.de #cannabis #medizin #wakeup #believe #love #hope
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Gift Editor’s Choice

Valentine’s Day, our favorite gift

Valentinstag, was wir unseren liebsten schenken

Nach der Veröffentlichung des „Öffentlicher Brief an die Bundesregierung in Deutschland zum gescheiterten Cannabis als Medizin Gesetz und Regulierung von Nutzhanfprodukten 2020“ wurde ich auf allen möglichen Kommunikationswegen kontaktiert. Die mit Abstand interessanteste Mitteilung möchte ich euch nicht vorenthalten. Ich wurde gebeten folgendes zu veröffentlichen, dass ich hiermit unterstützen möchte. Das Teilen dieser Mitteilung ist ausdrücklich erwünscht.

#nevergiveup #urks.de #cannabis #medizin #wakeup #glaube #liebe #hoffnung
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“Unsere Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde denen Cannabis als Medizin helfen kann, müssen 2020 immer noch Leiden.

Wir haben gemeinsam als Gesellschaft beim Thema Cannabis als Medizin in Deutschland bis jetzt unzureichend gehandelt.

Wir Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde werden das nicht mehr tatenlos hinnehmen und gemeinsam handeln.

Wir Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde werden uns gemeinsam in ganz Deutschland wegen Cannabis-Anbau zu medizinischen Zwecken Selbstanzeigen.

Jeder einzelne von uns Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde wird dies mit einer Cannabis-Pflanze bei den zuständigen Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften erledigen.

Wir Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde sind uns bewusst, das JEDER einzelne von uns mit Hausdurchsuchungen, Entzug der Fahrerlaubnis, Job Verlust und Repression rechnen muss!

Der Frühling steht vor der Tür, wir Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde beginnen gemeinsam in Deutschland für jeden unseren Angehörigen einen Hanfsamen zu pflanzen.

Wir Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde wollen damit ein Zeichen setzen, das sich jetzt etwas verändern muss.“

Quelle: Angehörige, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/tin, Bruder, Schwester und Freunde

Deutschland 14.02.2020

#nevergiveup #urks.de #cannabis #medizin #wakeup #glaube #liebe #hoffnung
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Quelle: Angehörige, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/tin, Bruder, Schwester und Freunde

Geschenk Empfehlung der Redaktion

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Öffentlicher Brief an die Bundesregierung in Deutschland zum gescheiterten Cannabis als Medizin Gesetz und Regulierung von Nutzhanfprodukten im Jahr 2020

Öffentlicher Brief an die Bundesregierung in Deutschland zum gescheiterten Cannabis als Medizin Gesetz und Regulierung von Nutzhanfprodukten im Jahr 2020

Sehr geehrte Frau Merkel (MdB, angela.merkel@bundestag.de ),
sehr geehrter Herr Spahn (MdB, jens.spahn@bundestag.de ),
sehr geehrte Frau Ludwig (MdB, daniela.ludwig@bundestag.de ),
sehr geehrter Herr Movassat (MdB, niema.movassat@bundestag.de ),

in den letzten Jahren wurden zahlreiche Politiker kontaktiert, um auf den Umstand aufmerksam zu machen, das immer noch viele Schmerz-Patienten keinen Zugang zu Cannabis als Medizin erhalten.

Einiges konnten wir damit verbessern. Doch es reicht nicht aus, daher wende ich mich heute auf dem öffentlichen Weg an sie, weil es eine vielzahl von Menschen in unserem Land betrifft.


Im Jahr 2015 erhielt ich eine Ausnahmegenehmigung zur Verwendung von Cannabis als Medizin vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Bis dato gab es keine negativen Erfahrungen mit den Behörden. Dafür sind wir als Familie sehr dankbar.

Heute 2020, müssen Schmerz-Patienten denen Cannabis als Medizin nachweislich hilft, ein Schmerz erträgliches Leben zu führen, die Kostenübernahme durch die Krankenkassen immer noch vor Gericht einklagen. Dieser Tatsache ist inakzeptabel.

Selbst ich bin erneut von dieser Problematik betroffen und muss seit fünf Jahren immer wieder Klage vor Gericht auf Kostenübernahme und Therapiehoheit meiner Ärzte gegen die Gesundheitskasse einreichen.

Auf meiner Seite steht das Bundesgesundheitsministerium für Arzneimittel und Medizinprodukte (Ausnahmegenehmigung zur Verwendung von Cannabis als Medizin), zwei kassenärztliche Internisten, ein Facharzt für Neurologie, sowie ein Facharzt für Cannabis als Medizin. Gegenüber steht die Gesundheitskasse und der medizinische Dienst der Krankenkassen, die Wirtschaftlichkeit vor Humanität setzen.

Durch Aufklärungsarbeit zum Thema Cannabis als Medizin haben sich eine Vielzahl von Schmerz-Patienten aus Deutschland an mich gewendet, die mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben.

Hingegen der Informationen der Bundesregierung, sind zu viele Ärzte noch nicht bereit mit Cannabis als Medizin zu behandeln. Von allen Krankenkassen wird bei einem Großteil der Schmerz-Patienten die Kostenübernahme verweigert. Wir sind kein „Einzelfall“, sondern mehrere tausend Schmerz-Patienten!

Sollten sie Zweifel daran haben, teilen Sie uns bitte einen Termin mit und wir werden sie in Berlin gerne geschlossen aufsuchen, damit jeder einzelne ihnen sein Leid berichten kann?


Schmerz-Patienten, denen Cannabis als Medizin hilft werden sich keinen Tag länger mehr durch Repression der Bundesregierung oder Willkür der Krankenkassen unterdrücken lassen. Das Cannabis als Medizin Gesetz ist gescheitert! Es ist allerhöchste Zeit jetzt Verbesserungen umzusetzen.

Meine Empfehlungen sind Patienten-Vertreter und Menschen aus der Cannabis Industrie in ihrem politischen Team zu beschäftigen, um objektiv eine beschleunigte Verbesserung der Situation herbeizuführen.

Jemanden den die Schmerz-Patienten und Unternehmer Vertrauen schenken, denn dies hat die Bundesregierung verloren und muss sie sich erst wieder verdienen.

Als Unternehmer und Sprecher einige Nutzhanffirmen fordern wir eine klare Regelung für den Handel und Verkauf von Nutzhanfprodukten mit und ohne CBD, auf Empfehlung der WHO und gemessen an den internationalen Märkten und Stand der Zeit.

Wir brauchen Studien zur Erforschung der Hanfpflanze in Deutschland. International betrachtet sind wir zum Entwicklungsland bei der Erforschung der über 50.000 Verwendungsmöglichkeiten der Hanfpflanze mutiert.

Um Deutschland wieder auf den richtigen Kurs zu bringen, müssen diese Hanf-Produkte reguliert in die Märkte, um klinische Studien zu ermöglichen, und um Evidenz zu schaffen.

Es entbehrt jeder Logik Unternehmer und Kunden wegen Nutzhanfprodukten einer Repression auszusetzen, weil die Bundesregierung versäumt hat der heutigen Zeit entsprechend eine klare Regulierung gesetzlich zu verankern.

Gerne empfehle ich Ihnen fachkundige Experten und Firmen zum Thema Cannabis als Medizin und Nutzhanfprodukte aus Deutschland.

So bedanke ich mich bei ihnen für ihre Aufmerksamkeit und empfehle mich.

Liebe Leser wir bitten darum diesen öffentlichen Brief zu kopieren und an die oben genannten Empfänger zu senden. Weiterhin viral in Social Media und Messenger zu verteilen, damit wir gemeinsam zeitnah Lösungen finden.

Alle Lebewesen außer dem Menschen wissen, daß der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen. Schriftsteller Samuel Butler (1904 -1986)

Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat’s gemacht. Autor unbekannt


Rüdiger Klos-Neumann
,
Familienvater, Schmerz-Patient, Unternehmer,
Senior Cannabis Consultant

Kontakt: LinkeDin

uRKs in Kürze im TV

Liebe Leute, in zwei Wochen stehe ich wieder vor der TV-Kamera, um über die Entwicklung und Erfahrungen von Patienten im Umgang mit Cannabis als Medizin zu berichten. Die Ausstrahlung wird recht zeitnah im TV zu sehen sein und auf meinem Blog uRKs.de vorab bekanntgegeben.

Vielen Dank für eure zahleiche Unterstützung!

Quelle: Urks, 2020

Therapietreue: 3/4 der Cannabispatienten bleibt dabei

77 Prozent der Patientinnen und Patienten, die ein Cannabis-Rezept erhielten, wurden auch mehrere Monate später noch mit Cannabis-Produkten therapiert. Außerdem ergeben neue Berechnungen, dass nur ca. 45 Prozent der Cannabisblüten aus der Apotheke über die gesetzliche Krankenkasse abgerechnet werden. Der größere Teil wird aus eigener Tasche oder von privaten Kassen bezahlt.

Quelle: Leafly, 2020

Entspannt ins neue Jahr im CBD-Café: Ein Selbsttest

Im CBD-Café wird der Kaffee mit einer besonderen Zutat serviert – und seine Wirkung unverhofft im Selbsttest auf die Probe gestellt. Es war ein holpriger Start am Dienstagvormittag in der Lychener Str. 4. Dabei fing das Jahr bei den Prenzlauer Berg Nachrichten doch so entspannt an! Mit einer Idee für den ersten Artikel im neuen Jahr stehe ich vor verschlossener Tür und heruntergelassenen Rollläden: Dahinter das Café Canna – Berlins erstes CBD-Café.

Quelle: Prenzlauerberg Nachrichten, 2020