uRKs Podcast – E07 – We ed 2050 – Das Chaos

uRKs Podcast – E07 – We ed 2050 – Das Chaos

In der heutigen uRKs Podcast Episode gibt es ein neues Kapitel aus „We ed 2050 – Aussicht auf bessere Zeiten”. Das Kapitel mit dem Titel „Das Chaos“ spielt vornehmlich in der Zeit von 2020 bis 2030. Es hat nicht viel gefehlt und die Menschheit wäre Geschichte gewesen. Doch wir hatten Glück im Unglück, einige von uns zumindest. Denn leider haben es über 50% der Weltbevölkerung nicht ins Jahr 2031 geschafft. Die Greens und Imps waren übrig geblieben, die Millions hatten es gewusst und sind ein Jahr vor dem Sturm ins Weltall geflüchtet.

Viel Spaß und gute Unterhaltung mit etwas Science und Fiction.

uRKs Podcast – E06 – We ed 2050 – Der Verfall

uRKs Podcast – E06 – We ed 2050 – Der Verfall

Vielen Dank für die positiven Rückmeldungen zu meinem SciFi Roman „We ed 2050 – Aussicht auf bessere Zeiten“. Als Dankeschön gibt es heute einen Auszug aus dem zweiten Kapitel mit dem Titel „Der Verfall“. Weiterhin sammel ich eure Anregungen, um den Roman noch interessanter zu machen. Daher ist der heutige Podcast aus der laufenden Bearbeitung des Romans entstanden. Die endgültige Version gibt es dann als Hörbuch und in gedruckter Form.

Viel Spaß und gute Unterhaltung.

Wie man 2,7 Milliarden Euro an Steuereinnahmen generieren könnte

Wie man 2,7 Milliarden Euro an Steuereinnahmen generieren könnte

Im persönlichen Gespräch am 13.03.2020 durfte ich als Patientenvertreter und Unternehmensberater unseren Landrat Michael Makiolla und den Leiter des Gesundheitsamtes Unna über die massiven Probleme von Cannabis-Therapie Patienten im Kreis berichten (Quelle: Punkt 3). Dabei habe ich meine Empfehlung untermauert ein Modellprojekt für die Abgabe von Cannabis im Kreis Unna zu realisieren.

Die anhaltenden Prohibition (Quelle: Punkt 6) ist fehlgeschlagen und verschlingt Millionen von Steuergeldern. Weiterhin gab es bereits vor Corona immer wieder Lieferengpässe bei vielen Schmerzmitteln in der Apotheke (Quelle: Punkt 1). Die Top 10 der meistverkauften Schmerzmittel in der Apotheke könnten durch med. Cannabis Produkte ergänzt bzw. ersetzt werden. (Quelle: Punkt 10)

Eine regulierte Abgabe von Cannabis mit Beratung, Wirkstoffkontrolle und funktionierenden Jugendschutz könnte Deutschland geschätzt 2,7 Milliarden Euro an Steuereinnahmen bringen (Quelle: Punkt 2). Gerade in der aktuellen Situation wo ein Milliarden schweres Hilfspaket nach dem anderen von der Bundesregierung präsentiert wird, gibt es mögliche alternative Einnahmequellen für Komunen und Landkreise, die nicht nur Steuereinnahmen sondern auch eine Vielzahl an neuen Arbeitsplätzen und Ausbildungsberufen schaffen kann.

Bremen und Thüringen haben die Zeichen der Zeit bereits erkannt. (Quelle: Punkt 9).

Seit mehr als fünf Jahren informiere ich neben der Industrie vor allem die Politik auf bundes-, landes und lokaler Ebene und setze mich für eine regulierte Abgabe von Cannabis, mit Wirkstoffkontrolle und Jugendschutz ein.

Unser Landkreis Unna, wird maßgeblich von der SPD Partei geführt. Auch wenn die SPD Partei Spitze sich für Modellprojekte ausgesprochen hat. (Quelle: Punkt 5) bedeutet dies anscheinend nicht, das sich die lokale SPD Politik dem anschließt und unterstützt?!

1. Bereits ohne Coronavirus Medikamenten-Engpass
Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-medikamente-versorgungslage-100.html

2. Professor Justus Haucap hat die Kosten der Cannabisprohibition in Deutschland ausgerechnet:”Legalisierung bringt 2,7 Milliarden Euro Steuereinnahmen jährlich”
Quelle Artikel: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/drogenpolitik-cannabis-legalisierung-bringt-2-7-milliarden-euro-jaehrlich-1.4214571
Quelle DHV Studie: https://hanfverband.de/sites/hanfverband.de/files/cannabis_final-141118.pdf

3. “Enttäuschung bei Patienten immer größer”
Quelle: https://blogs.taz.de/drogerie/2020/06/28/enttaeuschung-bei-patienten-immer-groesser/

4. “Cannabis als Corona-Schutz? Neue Studie stellt plausible These auf”
Quelle: https://www.merkur.de/welt/corona-cannabis-deutschland-infektionsrisiko-gegenmittel-studie-zr-13768323.html

5. Die SPD hat am 11.02.2020 ein Positionspapier mit dem Tital “Cannabis: Neue Wege gehen!
Cannabis-Verbotspolitik verändern, regulierte Abgabe durch Modellprojekte ermöglichen!” veröffentlicht.
Quelle: Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion (https://www.spdfraktion.de/system/files/documents/positionspapier-cannabis-neue-wege-gehen-20200211.pdf)

6. Neue Studie: Kosten der Cannabis-Prohibition in Deutschland – Wachsende Zustimmung für Legalisierung in Deutschland
Quelle: https://hanfverband.de/nachrichten/pressemitteilungen/neue-studie-kosten-der-cannabis-prohibition-in-deutschland-wachsende-zustimmung-fuer-legalisierung-in-deutschland

7. Polizisten fordern Cannabis-Legalisierung
Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Polizisten-fordern-Cannabis-Legalisierung-article20268395.html
 
9. Neuer Anlauf für Cannabis-Modellprojekt in Bremen
Quelle: https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-neuer-anlauf-fuer-cannabismodellprojekt-in-bremen-_arid,1916538.html

10. Welche Medikamente könnte Cannabis ersetzen?
Quelle: https://sensiseeds.com/de/blog/welche-medikamente-konnte-cannabis-ersetzen/
 
In diesem Sinne bleibt gesund,
Rüdiger Klos-Neumann
Senior Cannabis Business Consultant

Valentine’s Day, our favorite gift

Valentine’s Day, our favorite gift

After the publication of the “Public letter to the Federal Government in Germany on the failed cannabis as medicine law and regulation of cannabis products 2020“, I was contacted by all possible communication channels. I would like to share with you by far the most interesting message. I was asked to publish the following that I would like to support with this. Sharing this release is encouraged.

#nevergiveup #urks.de #cannabis #medizin #wakeup #love

“Our relatives, grandparents, parents, partners, brothers, sisters and friends whom cannabis as a medicine can help are still suffering in 2020. Together as a society we have so far acted insufficiently on the subject of cannabis as medicine in Germany.

We relatives, grandparents, parents, companions, brother, sister and friends will no longer accept this inactively and act together. We relatives, grandparents, parents, life partners, brother, sister and friends will report ourselves together all over Germany for growing cannabis for medical purposes.

Every single one of us relatives, grandparents, parents, life partners, brother, sister and friends will do this with a cannabis plant at the responsible police authorities and public prosecutor’s offices. We relatives, grandparents, parents, life partners, brother, sister and friends are aware that EVERYONE of us has to expect house searches, revocation of the driving licence, job loss and repression!

Spring is just around the corner, we relatives, grandparents, parents, life partners, brother, sister and friends start together in Germany to plant a hemp seed for each of our relatives.

We relatives, grandparents, parents, life partners, brothers, sisters and friends want to set an example that must change now.“

Source: relatives, grandparents, parents, life partners, brother, sister and friends

Germany 14. 02. 2020

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Gift Editor’s Choice

Valentine’s Day, our favorite gift

Valentinstag, was wir unseren liebsten schenken

Nach der Veröffentlichung des „Öffentlicher Brief an die Bundesregierung in Deutschland zum gescheiterten Cannabis als Medizin Gesetz und Regulierung von Nutzhanfprodukten 2020“ wurde ich auf allen möglichen Kommunikationswegen kontaktiert. Die mit Abstand interessanteste Mitteilung möchte ich euch nicht vorenthalten. Ich wurde gebeten folgendes zu veröffentlichen, dass ich hiermit unterstützen möchte. Das Teilen dieser Mitteilung ist ausdrücklich erwünscht.

#nevergiveup #urks.de #cannabis #medizin #wakeup #glaube #liebe #hoffnung
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“Unsere Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde denen Cannabis als Medizin helfen kann, müssen 2020 immer noch Leiden.

Wir haben gemeinsam als Gesellschaft beim Thema Cannabis als Medizin in Deutschland bis jetzt unzureichend gehandelt.

Wir Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde werden das nicht mehr tatenlos hinnehmen und gemeinsam handeln.

Wir Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde werden uns gemeinsam in ganz Deutschland wegen Cannabis-Anbau zu medizinischen Zwecken Selbstanzeigen.

Jeder einzelne von uns Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde wird dies mit einer Cannabis-Pflanze bei den zuständigen Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften erledigen.

Wir Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde sind uns bewusst, das JEDER einzelne von uns mit Hausdurchsuchungen, Entzug der Fahrerlaubnis, Job Verlust und Repression rechnen muss!

Der Frühling steht vor der Tür, wir Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde beginnen gemeinsam in Deutschland für jeden unseren Angehörigen einen Hanfsamen zu pflanzen.

Wir Angehörigen, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/in, Bruder, Schwester und Freunde wollen damit ein Zeichen setzen, das sich jetzt etwas verändern muss.“

Quelle: Angehörige, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/tin, Bruder, Schwester und Freunde

Deutschland 14.02.2020

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Quelle: Angehörige, Großeltern, Eltern, Lebensgefährten/tin, Bruder, Schwester und Freunde

Geschenk Empfehlung der Redaktion

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Public letter to the German government on the failed Cannabis as medicine law and regulation of cannabis products in 2020

Public letter to the German government on the failed Cannabis as medicine law and regulation of cannabis products in 2020

Dear Mrs Merkel (MdB, angela.merkel@bundestag.de), 

Dear Mr Spahn (MdB, jens.spahn@bundestag.de

Dear Mrs Ludwig (MdB, daniela.ludwig@bundestag.de), 

Dear Mr Movassat (MdB, niema.movassat@bundestag.de

in recent years, numerous politicians have been contacted to draw attention to the fact that many pain patients still do not have access to cannabis as a medicine. We were able to improve some things with it. But it is not enough, so today I address them on the public road because it affects a large number of people in our country. In 2015 I received an exemption for the use of cannabis as medicine from the Federal Institute for Drugs and Medical Devices. To date, there have been no negative experiences with the authorities. We as a family are very grateful for this. Today, in 2020, pain patients who have been shown to benefit from cannabis as a medicine to help them live a pain bearable life still have to sue for reimbursement by health insurance companies in court. This fact is unacceptable. Even I am affected by this problem again and have had to repeatedly file suit in court for five years against the health insurance company for the assumption of costs and therapeutic sovereignty of my doctors. On my side is the Federal Ministry of Health for pharmaceuticals and medical devices (exemption for the use of cannabis as medicine), two-panel physicians for internal medicine, one specialist for neurology, and one specialist for cannabis as medicine. On the other hand, there are health insurance companies and the medical service of the health insurance companies, who put the economy before humanity.   

Through educational work on the topic of cannabis as a medicine, a large number of pain patients from Germany have turned to me, who are struggling with the same problems. Contrary to the federal government’s information, too many doctors are not yet willing to treat cannabis as a medicine. All health insurance companies refuse to cover the costs of the majority of pain patients. We are not an “individual case”, but several thousand pain patients! If you have any doubts about this, please let us know and we will be happy to visit you in Berlin as a group so that everyone can tell you about their suffering? Pain patients who are helped by cannabis as a medicine will no longer be suppressed by the repression of the federal government or the arbitrariness of health insurance companies. Cannabis as a medicine law has failed! It is high time to implement improvements now.   

My recommendations are to employ patient representatives and people from the cannabis industry in their political team to objectively bring about an accelerated improvement of the situation. Someone the pain patients and entrepreneurs trust, because the federal government has lost this and must first earn it back. As entrepreneurs and spokespersons of some hemp companies, we demand a clear regulation for the trade and sale of hemp products with and without CBD, on the recommendation of the WHO and measured against the international markets and the state of the art. We need studies to research the hemp plant in Germany. Internationally, we have mutated into a developing country in researching the more than 50,000 possible uses of the hemp plant. To put Germany back on the right track, these hemp products must be regulated to allow clinical trials and to create evidence.  

There is no logic in exposing entrepreneurs and customers to repression because of cannabis products because the federal government has failed to establish a clear regulation in line with today’s standards. I am happy to recommend experts and companies from Germany on the subject of cannabis as medicine and cannabis products. So I thank them for their attention and recommend me. Dear readers, we ask you to copy, sign and send this public letter to the above-mentioned recipients. Continue to distribute virally in social media and messengers so that we can find timely solutions together.   

All living beings except man know that the main purpose of life is to enjoy it. Author Samuel Butler (1904 -1986)  

Everybody said; You can’t. Then one of them, who didn’t know it, came and did it. author unknown 

 Rüdiger Klos-Neumann

Family man, pain patient, entrepreneur, 

Senior Cannabis Consultant 

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