uRKs in Kürze im TV

Liebe Leute, in zwei Wochen stehe ich wieder vor der TV-Kamera, um über die Entwicklung und Erfahrungen von Patienten im Umgang mit Cannabis als Medizin zu berichten. Die Ausstrahlung wird recht zeitnah im TV zu sehen sein und auf meinem Blog uRKs.de vorab bekanntgegeben.

Vielen Dank für eure zahleiche Unterstützung!

Quelle: Urks, 2020

Die Cannabis-Produkte, die ihr im Supermarkt kauft, könnten nicht mehr als ein wirkungsloses Lifestyle-Produkt sein

An vielen deutschen Kiosk-Theken werden nicht nur Feuerzeuge, Süßwaren und Zeitschriften angeboten, seit geraumer Zeit tummeln sich dort auch allerhand Hanfprodukte. Auch in der Apotheke, Drogerie und in Supermärkten sind sie in den Regalen zu finden — unter anderem in Form von Müsli, Kapseln, Bier oder Schokolade.

Als besonders hip und gesund gelten Cannabidiol-Produkte (kurz: CBD) wie zum Beispiel das CBD-Öl. Im Internet berichten Konsumenten, wie ein paar Tropfen der erdig schmeckenden Flüssigkeit ihre Kopfschmerzen lindern oder ihnen beim Entspannen und Einschlafen helfen. Sogar Depressionen und chronische Schmerzen sollen durch CBD-Öl besser werden.

Quelle: Business Insider, 2020

Mehr Cannabis aus und für Portugal

Das kanadische Unternehmen Tilray, ein Pionier im Bereich des therapeutischen Cannabis`, will sich stärker in Portugal engagieren. Vor kurzem hat Tilray bei den portugiesischen Gesundheitsbehörden einen Antrag für die Vermarktung seiner Produkte in Portugal gestellt, die Genehmigung wird für das erste Quartal 2020 erwartet. In Cantanhede, nördlich von Coimbra, eröffnete Tilray bereits im April 2019 seine erste Produktionsstätte mit der Pflanzung von 100.000 Hanfpflanzen in Gewächshäusern sowie auf Freilandplantagen. Für das Investment waren die positive Gesetzgebung, das günstige Klima und die Qualität der Arbeitskräfte ausschlaggebend, heißt es bei Tilray.

Quelle: Algarve Entdecker, 2020

Therapietreue: 3/4 der Cannabispatienten bleibt dabei

77 Prozent der Patientinnen und Patienten, die ein Cannabis-Rezept erhielten, wurden auch mehrere Monate später noch mit Cannabis-Produkten therapiert. Außerdem ergeben neue Berechnungen, dass nur ca. 45 Prozent der Cannabisblüten aus der Apotheke über die gesetzliche Krankenkasse abgerechnet werden. Der größere Teil wird aus eigener Tasche oder von privaten Kassen bezahlt.

Quelle: Leafly, 2020

Cannabis tötet sämtliche Arten von Krebszellen ab, welche die Wissenschaft bisher getestet hat

Die Standardkrebsbehandlung muss an die Art und den Lage des Tumors im Körper angepasst werden, wohingegen Cannabis überall und auf die gleiche Weise wirkt. Cannabis zerstört dabei jegliche Arten von Krebszellen. Die Heilung von Krebs ist der Heilige Gral der medizinischen Forschung und der in unserer Zeit am meisten angestrebte Durchbruch. Wenn wir einen Weg finden könnten, um zu verhindern, dass bösartige Zellen über den menschlichen Körper herfallen, würden wir nicht nur Millionen von Leben retten, sondern auch jahrelange Leiden beenden.

Quelle: Medizin Heute, 2020

Ärzte warnen vor Naschwerk mit Cannabis

Ende 2019 sind in Kanada mit Cannabis versetzte Nahrungsmittel (Edibles) legalisiert worden. Ärzten bereitet das Sorgen. Auf diverse Risiken von „Cannabis Edibles“ weisen kanadische Public-Health-Experten im „Canadian Medical Association Journal“ hin. Bis Effekte der mit der Droge versetzten Kekse, Kuchen oder Süßigkeiten wahrgenommen werden, könne es bis zu vier Stunden dauern. Dies gehe mit dem Risiko des Übergebrauchs einher.

Quelle: Ärzte Zeitung, 2020