Fast 3 Millionen Euro an einem Tag: Krasser Umsatz durch legalen Cannabis-Verkauf!

USA – Im US-Bundesstaat Illinois gibt es seit vergangenen Mittwoch legal Cannabis zu kaufen. Schon am ersten Tag (1. Januar) sollen „ungefähr 77.128 Kunden“ das legale Cannabis in Apotheken gekauft haben, was zu einem Umsatz von 3,2 Millionen US-Dollar (umgerechnet fast 2,9 Millionen Euro) führte, berichtete FOX Business.

Quelle: Tag24, 2020

Cannabis legal: Hunderttausende Begnadigungen in Illinois

Der US-Bundesstaat Illinois hat mit der Legalisierung von Cannabis als Genussmittel seine Drogenpolitik neu ausgerichtet. Am Neujahrstag trat ein Gesetz in Kraft, das allen Bewohnern von Illinois ab 21 Jahren den Erwerb und Konsum von Marihuana zu Genusszwecken erlaubt. Außerdem begann Gouverneur Jay Robert Pritzker mit der Begnadigung von hunderttausenden Bürgern, die wegen geringerer Vergehen im Zusammenhang mit Cannabis-Konsum verurteilt worden waren.

Quelle: ORF, 2020

Cannabis legalisieren: Warum Grünen-Fraktionschefin die Legalisierung fordert

Sollte Cannabis legal zu erwerben sein? Berlin. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt dringt auf die Freigabe weicher Drogen. „Das Cannabis-Verbot ist gescheitert. Das bestätigt auch die Polizei“, sagte sie unserer Redaktion. „Die Cannabis-Verbotspolitik nützt nur dem organisierten Verbrechen.“

Quelle: Berliner Morgenpost, 2019

DROGENKONTROLLE, Durchsuchung der Unterhose „nicht verhältnismäßig“

Ein 26-Jähriger musste in Neustrelitz eine Drogenkontrolle samt Leibesvisitation über sich ergehen lassen – die Polizei findet daran nichts Verwerfliches. Ein Rechtsanwalt sieht es etwas anders. Eine Durchsuchung in Neustrelitz erregt derzeit die Gemüter. Die Geschichte vom 26-jährigen Falco Schulz, der nachts von der Polizei angehalten worden war, schlug bei vielen Nordkurier-Lesern hohe Wellen. Schulz und sein Freund wurden nach Drogen durchsucht, dabei schaute ein Beamter ihm auf offener Straße wie selbstverständlich in die Unterhose. Die örtliche Polizeisprecherin verteidigt diesen Vorgang. Doch ein Neustrelitzer Rechtsanwalt sieht das anders.

Quelle: Nordkurier, 2019